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Heißhunger auf Süßes ab 35: Was deine Hormone damit zu tun haben
Heißhunger auf Süßes ab 35 ist kein Willensproblem. Es ist ein hormonelles Signal, das du verstehen kannst. Ab dem 35. Lebensjahr beginnen Östrogen und Progesteron zu schwanken. Beide Hormone beeinflussen direkt den Blutzucker und damit das Verlangen nach schnellen Kohlenhydraten. Wenn der Blutzucker durch hormonell bedingte Insulinresistenz instabiler wird, reagiert der Körper mit Heißhunger. Was hilft: eine Mahlzeit oder ein Snack, der den Blutzucker stabilisiert, ohne ihn
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Hormonelle Veränderungen ab 35 verstehen: Was bedeutet das?
Ab 35 verändert sich in deinem Körper so einiges – und das betrifft vor allem deine Hormone. Vielleicht hast du schon mal von hormonellen Schwankungen gehört, die mit dem Älterwerden einhergehen. Aber was genau passiert da eigentlich? Und wie kannst du diese Veränderungen verstehen und gut damit umgehen? Lass uns gemeinsam einen Blick darauf werfen, was hormonelle Veränderungen ab 35 wirklich bedeuten und wie du dich dabei unterstützen kannst. Hormonelle Veränderungen versteh
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Insulin und Hormone: Warum dieses Hormon unser gesamtes Hormonsystem beeinflusst
Wenn Frauen über hormonelle Beschwerden sprechen, denken viele zuerst an die Östrogene, Progesteron oder die Schilddrüse. Doch eines der wichtigsten Steuerhormone unseres Körpers wird dabei erstaunlich oft vergessen: Insulin. Dabei beeinflusst Insulin weit mehr als nur den Blutzucker. Es wirkt auf Hunger und Sättigung, auf den Fettstoffwechsel, auf die Eierstöcke, die Schilddrüse, die Stressachse und sogar auf unser Energiegefühl im Alltag. Insulin ist damit nicht einfach nur
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Die Auswirkungen der Zeitumstellung auf deine innere Uhr und hormonelle Balance
Die Zeitumstellung und ihre Auswirkungen auf deine Hormone Die Zeitumstellung sorgt jedes Jahr für Diskussionen und Beschwerden. Viele Menschen berichten von Schlafproblemen, Müdigkeit und Stimmungsschwankungen. Häufig wird angenommen, dass die Umstellung direkt die Hormone durcheinanderbringt. Doch das ist so nicht ganz richtig. Die eigentliche Ursache liegt in der Verschiebung der inneren Uhr, die unser gesamtes Wohlbefinden beeinflusst. In diesem Beitrag erkläre ich, wie d
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Kreatin für Frauen: Wirkung, Studienlage und sinnvolle Anwendung
Kreatin gilt als eines der am besten untersuchten Nahrungsergänzungsmittel weltweit. Lange Zeit wurde es vor allem mit männlichen Kraftsportlern in Verbindung gebracht. In den letzten Jahren hat sich jedoch ein differenzierteres Bild entwickelt. Auch für Frauen kann Kreatin eine sinnvolle Ergänzung sein. Entscheidend ist dabei eine saubere medizinische Einordnung. Was ist Kreatin und wie wirkt es im Körper? Kreatin ist eine körpereigene Substanz, die überwiegend in der Muskul
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Die Rolle von Mikronährstoffen in der hormonellen Gesundheit für Frauen über 30
Hormone steuern viele wichtige Prozesse in unserem Körper. Gerade für Frauen über 30 wird das Zusammenspiel von Hormonen und Mikronährstoffen immer wichtiger. Denn ab diesem Alter verändert sich der Hormonhaushalt oft spürbar. Ich möchte dir heute erklären, wie Mikronährstoffe deine hormonelle Gesundheit unterstützen können – verständlich, humorvoll und wie ein guter Freund. Verschiedene Mikronährstoffe für hormonelle Gesundheit Warum sind Hormone und Mikronährstoffe so eng v
3 Min. Lesezeit


Kraftsport für Hormongesundheit
Viele Frauen verbinden Krafttraining immer noch zuerst mit Optik. Straffere Beine. Definiertere Arme. Ein festerer Po. Das ist nicht falsch. Aber es ist nur ein kleiner Teil der Wahrheit. Denn Muskulatur ist weit mehr als ein Bewegungsapparat. Sie ist ein hochaktives Stoffwechselorgan. Und noch spannender: Sie funktioniert auch als Hormonorgan. Genau deshalb hat Kraftsport einen so starken Einfluss auf die Frauengesundheit. Auf den Blutzucker. Auf die Insulinsensitivität. Auf
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Hormonstörer entlarven
Wenn du dich mit Hormonen beschäftigst, passiert oft etwas Entscheidendes. Du merkst, dass Hormone nicht einfach nur „da“ sind. Sie sind ein Spiegel. Sie reagieren auf das, was täglich auf dich einwirkt. Auf Essen. Auf Schlaf. Auf Gedanken. Auf Beziehungen. Auf Belastung. Auf das, was du aushältst. Dein hormonelles Gleichgewicht ist deshalb selten Zufall. Es ist häufig die logische Folge deines Alltags. Und genau hier beginnt dieses Kapitel. Mit einer Erkenntnis, die unbequem
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Schmierblutungen vor der Periode. Was steckt dahinter?
Viele Frauen beobachten einige Tage vor der eigentlichen Menstruation eine bräunliche Schmierblutung. Häufig wird angenommen, dass damit bereits die Periode begonnen hat. Aus medizinischer Sicht stimmt das jedoch meist nicht. In vielen Fällen handelt es sich um eine vorzeitige Abbruchblutung der Gebärmutterschleimhaut, die mit hormonellen Veränderungen in der zweiten Zyklushälfte zusammenhängt. Die eigentliche Menstruation beginnt definitionsgemäß erst mit der frischen roten
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Koffein und Östrogene
Kaffee ist für viele Frauen ein tägliches Ritual. Er macht wach, hebt die Stimmung und hilft beim Fokussieren. Doch was viele nicht wissen: Wie stark Koffein wirkt, hängt unter anderem von deinem Hormonstatus ab. Genauer gesagt von den Östrogenen. Denn Östrogene beeinflussen den Abbau von Koffein in der Leber. Und das kann dazu führen, dass dein gewohnter Kaffee an manchen Zyklustagen ganz anders wirkt als sonst. Wie Koffein im Körper abgebaut wird Koffein wird in der Leber ü
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Die Großfamilie der Östrogene
Wenn wir an weibliche Hormone denken, fallen uns sofort die Östrogene ein. Und das zurecht. Doch sie sind weit mehr als Zyklus- oder Fruchtbarkeitshormone. Die Östrogene sind ein biologischer Tausendsassa. Sie wirken in nahezu jeder Zelle des Körpers. Ihr Einfluss reicht vom Gehirn über Herz und Gefäße bis hin zu Knochen, Haut, Darm und Stoffwechsel. Östrogene schützen und regulieren Östrogene stabilisieren die Knochensubstanz, indem sie den Abbau bremsen. Fehlen sie, steigt
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ADS und Hormone: Warum weibliche Hormonschwankungen Neurodivergenz sichtbar machen können
Neurodivergenz beschreibt keine Krankheit, sondern eine Variante der Gehirnorganisation. Menschen mit neurodivergenten Gehirnen verarbeiten Reize, Emotionen und Informationen anders. Oft intensiver, ungefilterter, manchmal überwältigend. Begriffe wie Hochsensibilität, Autismus-Spektrum oder ADS sind in den letzten Jahren präsenter geworden – und mit ihnen ein wachsendes Verständnis dafür, dass „anders ticken“ nichts mit Defizit zu tun hat, sondern mit Vielfalt. Gerade in der
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Schluss mit „Ich bilde mir das nur ein“ – warum deine Beschwerden real sind
„Das ist normal.“„Das gehört eben dazu.“„Das ist bestimmt nur Stress.“ Wenn du solche Sätze schon einmal gehört hast, dann lass mich dir eines gleich zu Beginn sagen:Du bildest dir das sehr wahrscheinlich nicht ein. Viele Frauen spüren ganz genau, dass etwas in ihrem Körper nicht stimmt. Dieses diffuse Gefühl von „irgendetwas passt nicht mehr“ ist selten Zufall. Es hat fast immer eine körperliche oder psychische Ursache. Und sehr häufig liegt sie im sensiblen Zusammenspiel de
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Wenn aus Gefühl Chemie wird – warum dein Alltag deine Hormone steuert
Deine Hormone sind keine mysteriösen Diva-Moleküle, die morgens entscheiden, ob sie heute Lust auf Chaos haben. Ganz im Gegenteil. Sie sind fleißige Übersetzer. Alles, was du erlebst, wird von deinem Körper in Hormonsprache übersetzt. Licht, Geräusche, Gerüche, Essen, Berührung. Dein Alltag ist im Grunde ein permanenter Hormonbefehl. Und genau hier liegt der Schlüssel zu hormoneller Balance. Licht macht wach. Dunkelheit macht müde. Punkt. Schon morgens beginnt das große Übers
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